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Orte
und Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe
Das Haus „Mas de Saint Pierre“ liegt im Gebiet Golf de St.-Tropez/Pays
des Maures, ein leuchtendes Stück Paradies am Ufer des Mittelmeers,
dazu im Hintergrund das prächtige Maurenmassiv. Kommen und
sehen Sie selbst!
Die
Halbinsel Saint-Tropez und Ihre Ortschaften
Die reizenden 0rtschaften auf der Halbinsel sind alle vom
Weinbau geprägt und tragen erheblich zum Ansehen der Cotes-de-Provence
Weine bei. Die zurückgezogenen und ländlichen Ortschaften
bleiben vom Küstentrubel verschont und strahlen mit ihrem
malerischen Flair eine gewisse Gelassenheit aus. Das typisch
provenzalische Dorf Ramatuelle, die alte befestigte Stadt
Gassin mit ihren Jahrhunderte alten Zürgelbäumen, La Croix-Valmer
über der Bucht Cavalaire und Grimaud mit seiner Burg.
• Irt Grimaud
Der kleine einzigartige Hafen liegt 6 km von der alten Ortschaft
Grimaud entfernt und erinnert mit seinen Kanälen, Gassen und
Brücken an Venedig. In diesem ab 1966 auf einem Sumpfgebiet
errichteten Hafen können die Besitzer der schönen provenzalischen
Häuser Ihr Boot direkt vor der Haustür festmachen. Der Hafen
kann zu Fuß oder in Barken besichtigt werden.
• Die Ortschaft Ramatuelle
Ein typisch provenzalisches von Weingärten umschlungenes Dorf.
Gewölbedurchgang, gewundene Gassen, blumenverzierte Häuser
und duftende Feigenbäume tragen zu seinem Charme bei. Jedes
Jahr wird im Amphitheater ein angesehenes Theater- und Jazzfestival
veranstaltet. Im Gemeindefriedhof ruht der frz. Schauspieler
Gérard Philippe.
• Cogolin
Cogolin ist die Hochburg des Kunsthandwerks. Bruyèrepfeifen,
Teppiche, international bekannte Rohrblätter für Blasinstrumente
werden traditionsbewusst hergestellt. Die Teppiche sind weltbekannt
und schmücken unter anderem den Palast von Aga Khan, den Großen
Trianon oder das Weiße Haus. Das Raimu Haus, ein Museum welches
in einem alten Kino eingerichtete wurde, ist dem bekannten
provenzalischen Schauspieler Raimu gewidmet, der 1883 in Toulon
zur Welt kam.
• Sainte-Maxime Heimatmuseum, Stadtturm
Das Maurenmassiv Als Kulisse des Mittelmeeres breitet das
Maurenmassiv seine üppig bewaldeten Kristallfelsen mitten
im Departement Var aus. In dieser isolierten Gegend haben
die Menschen stets Unterschlupf finden können. Aufgrund zahlreichen
Eichen und Kastanienbäume wurde die Maurenkette zur Hochburg
der Korkenherstellung. Im 19. Jh. erleben Korkenindustrie
und der Kastanienanbau ihre Blütezeit.
• La Garde-Freinet
In diesem über dem Maurenmassiv liegenden Dorf bieten die
blumenreichen Hausgärten an den steilen Gassen wohltuende
Erfrischung. Ausgangspunkt zu den Ruinen der mittelalterlichen
Altstadt: Fort Freinet.
• Charteuse de la Verne
Mitten im Maurenmassiv liegt das herrliche Kartäuserkloster
"Chartreuse de la Verne". Diese zur Meditation geeignete Stätte
wird seit 1982 von den Bethlehem Schwestern bewohnt. Das Bauwerk
entstand im 12. Jh. unter dem Anstoß der Bischöfe von Toulon
und Frejus und den Lehnsherren der Region.
• Felsen von Roquebrune
Dieser 373m hohe Felsen aus rotem erosionsskulptierten Sandstein
im äußersten Norden des Maurenmassivs war schon immer ein
Zufluchtsort für Eremiten und Mönche. Die Geschichte des Felsen
von Roquebrune weist viele wichtige Spuren auf. Die megalithischen
Überreste und die Oppida, N.D de la Roquette, das Kloster
und die Kapelle N.D de Pité zeugen allesamt für eine reiche
Vergangenheit.
• Kastanienbäume und Korkeichen aus dem Maurenmassiv
Die gut auf kieselerdehaltigem Boden wachsenden Korkeichen
und Kastanienbäume wurden im 19. Jh. intensiv im Maurenmassiv
gepflanzt. Collobrières wurde mit La Garde-Freinet, Gonfaron
und Le Luc zu einem wichtigen Zentrum der Korkenherstellung.
Heute ist das Massiv für seine kandierten Maronen und Maronenkonfitüre
bekannt
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Garten „Jardin du Rayol“
Der idyllische Garten bildet mit seinen mit Korkeichen, Kiefern
und Mimosen bepflanzten Hängen ein echtes Amphitheater. Diese
vom Küstenkonservatorium bewahrte Stätte der "Corniche des
Maures" beherbergt über 400 mediterrane Pflanzenarten. Die
über 20 ha verlaufenden Küstenflächen sind einen Ausflug wert.
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Saint-Tropez
Als ehemaliges von den Griechen im Herzen einer herrlichen
Bucht gegründetes Schifffahrtskontor genießt Saint-Tropez
eine ausgezeichnete Lage an der Mittelmeerküste. Am Anfang
des 20. Jh. entdecken Maler und Schriftsteller den Charme
und das einmalige Licht dieses kleinen Fischerhafens. Das
ist der Anfang eines fantastischen bis heute anhaltenden Weltruhms.
Als Kulisse hebt sich die Bergkette des traumhaften Maurenmassivs
ab, wo die besinnliche Natur zur Entspannung und Seelenruhe
einlädt.
Saint-Tropez verdankt seinen Namen dem römischen Intendant
von Nero. "Torpes" starb nach seiner Bekehrung zum Christentum
den Martyrertod und sein Körper soll am Ufer der Bucht gestrandet
sein. Die Geschichte der Stadt ist beeindruckend und abwechslungsreich.
Sie ist eine der bedeutendsten Touristenzentren: Saint-Tropez,
eine Mischung aus Lebenskunst und Festen.
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• Zitadelle
Die sich über dem Meer erhebenden Befestigungsanlagen hüten
die Bucht und überwachen die Stadt. Die im 16. Jh. errichtete
Zitadelle beherbergt in ihrem Bergfried ein Schifffahrtsmuseum,
das der Geschichte und der Schifffahrt von Saint-Tropez gewidmet
ist. Die obere Terrasse der Festung bietet ein atemberaubendes
Panorama über die Bucht. Im Sommer werden hier renommierte
Musikfestivals veranstaltet.
• "Place des Lices"
Dieser Platz trägt den neuen Namen "Place Carnot" und verdankt
seine einmalige Atmosphäre den Märkten und legendären Bocciapartien.
Im Schatten der Jahrhunderte alten Platanen treffen sich die
Einheimischen.
• Die Altstadt von Saint-Tropez
Die Stadt weist diverse Spuren ihrer vergangenen Schifffahrtszeit
auf: enge Gassen, Plätze und Kapellen... Die im 17. Jh. errichtete
und im 18. Jh. umgebaute Kirche Notre-Dame l'Assomption verwahrt
die Reliquien von Saint-Tropez ( 18. Jh.).
• Annunziatenmuseum
Das Annunziatenmuseum in Saint-Tropez stellt seit 1955 in
der ehemaligen Annunziatenkapelle (17. Jh.) aus. Die vom Unternehmer
Georges Grammont gespendeten Sammlungen bestätigen die wichtige
Rolle, die Saint-Tropez Ende 19./Anfang 20. Jh. für die Künstler
gespielt hat. Werke von Signac, Seurat, Luce, Bonnard, Matisse,
Braque, Derain und vielen anderen werden hier ausgestellt.
Tipp: Besorgen Sie sich die Broschüre "Peintres de la lumiere
en Provence" beim Comite Regional de Tourisme (Fremdenverkehrsamt
der Region Provence-Alpes-Cote d'Azur)
• Haus der Schmetterlinge: Sammlung mit 4 500 Tagesfaltern.
• Stadtfest - Bravades
Als Höhepunkt des Lebens in Saint-Tropez verlaufen diese Feste
unter dem Zeichen purer Tradition. Sie ehren die glorreiche
Vergangenheit des Hafens, der lange die Bucht erfolgreich
vor Eindringlingen geschützt hat. Die "Bravade" im Mai ist
das wichtigste Fest der Stadt und findet jedes Jahr zum Gedenken
an ihren Schutzpatron statt. Die sogenannte spanische "Bravade"
im Juni ehrt den Kampf und Sieg von Saint-Tropez gegen die
spanischen Galeeren, die 30 Jahre lang versuchten, die Stadt
zu erobern.
• Die Liebe zum Meer Sie ist tief in die Kultur der Bucht
von SaintTropez verankert, die Jahrhunderte lang nur auf dem
Seeweg zugänglich war. Zu allen Zeiten waren Fischer und Seeleute
die stolzen Bewohner der Stadt, wo der Handel blühte. Heute
liegen große Yachten neben den Fischerbooten im Hafen. Jedes
Jahr versammeln zahlreiche Seeveranstaltungen die schönsten
Segelboote der Welt: Saint-Tropez Rolex Cup, "Giraglia", "Nioulargue"
(oder St-Tropez Cup).
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